

Mutter, sprich
Konzept, Text & Regie: Elissavet Hasse
Dauer: ca. 55 Minuten
Mitwirkende: Schauspielerin Shermin Bauer
Ort: Horizont Theater in Köln
Aufführungszeitraum: 16. und 17. Dezember 2025 um 19:00 Uhr
Tickets über: https://www.qultor.de/veranstaltungen/mutter-sprich
Inhaltliche Skizze:
Mutter sprich ist ein Monolog von Elissavet Hasse, gespielt von der Schauspielerin Sherim Bauer. Inspiriert von autobiografischen Erfahrungen zeichnet das Stück ein schonungslos komisches und zugleich berührendes Bild einer Mutter-Tochter-Beziehung im Wandel. Zwischen bissigem Humor und schmerzhaften Erinnerungen entfaltet sich die Geschichte einer Mutter in Nordgriechenland, die einsam zurückbleibt, und einer Tochter, die im Ausland lebt und mit der Last von Erwartungen, Vorwürfen und unausgesprochenen Sehnsüchten ringt.

„Mein Vater Jakob“ – Uraufführung am 13. November 2025 in Athen.
Das Monodrama basiert auf der Geschichte der Tochter des berühmten griechischen Schriftstellers Iakovos Kambanellis, der als junger Mann 2,5 Jahre im Konzentrationslager Mauthausen interniert war. Trotz der schrecklichen Erlebnisse sprach er nur ungern mit seiner Familie über diese Zeit. Sein Schweigen symbolisiert die Erfahrungen vieler Kinder und Enkelkinder von Überlebenden des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts, die erst nach dem Tod ihrer Eltern oder Großeltern durch Medien oder andere Quellen von deren Erlebnissen erfahren haben.




Das Theaterprojekt „Wieder Kind werden“ ist die Fortsetzung der langjährigen Kunstreihe „Rote Utopie“, die seit 2011 das Leben von Künstler*innen aus dem ehemaligen Ostblock thematisiert. In dieser neuen Produktion erzählen wir die bewegende Geschichte zweier ukrainischer Flüchtlingsfrauen, Antonina Bashkina, die Mutter, und Kateryna Nazemsteva, die Tochter. Beide Schauspielerinnen spielen größtenteils ihre eigenen Erfahrungen und bringen die kontinuierliche künstlerische Reise unserer „Rote Utopie“-Reihe zum Ausdruck.

Mein Nachbar Mo (Hammed) Theateraufführung
Der Titel verrät einiges über die Diskrepanz der persönlichen Assoziation, die wir mit dem Namen Mo oder Mohammed haben. Mo scheint ein hipper junger Mensch zu sein, der ein Piercing trägt, linksorientiert ist, sich vegan ernährt und aktivistisch engagiert ist. Bei Mohammed dagegen ist die Assoziation eine andere: „ein Araber“. Ja, was macht das mit mir, mit uns? Welche Bilder, Gedanken oder Vorurteile gehen uns dabei durch den Kopf? Was ist das überhaupt für ein Mensch, fragen wir uns das oder schieben wir Mohammed in eine Schublade?
12. und 13. Oktober in Niehler Freiheit um 20:00 Uhr. Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Meine Oma
Das Theaterstück versteht sich als Fortsetzung der Kunstreihe „Rote Utopie“, die sich mit erlebten und erzählten Geschichten aus der Zeit der Sowjet Union Ära befasst.
Drei Protagonistinnen, drei Schwestern, spielen, teils faktisch rekonstruiert, teils fiktiv, die Geschichte ihrer Oma innerhalb von vier Szenen. Ukrainische Volkslieder, ergänzen dramaturgisch diese Szenen. Sie werden zur Metapher für Unbewusstes, Wachstum und Wachstumsrhythmen. Jeder Szene folgt im Anschluss ein Dreiecks Gespräch, in dem innere Stimmen Raum finden und Interessenskonflikte sichtbar werden.
Termin : Am 30. Juni 2023 um 20:00 Uhr, in Kulturbunker Köln-Müllheim

ITHAKA, MUSIKPERFORMANCE, PREMIERE AM 28.10.22 IM KUNSTHAFEN RHENANIA, KÖLN
Die Grundlage unserer Theater-Musik-Performance ist die Geschichte von Odysseus, der König von Ithaka aus der griechischen Mythologie, und seine Reise nach Ithaka, eine lange Reise, voller Abenteuer und Erkenntnissen.
Menschen, die auf der Flucht waren und auch eine lange Reise hinter sich haben, werden ihre Geschichte mittels Musik und Performance erzählen. Jeder verfügt über individuelle Lebenserfahrungen und Fähigkeiten, diese einzuschätzen und zu nutzen. Es geht um neue Lebenswege, um neue Heimaten, um neue Perspektiven und um neues Glück.
Kunst als transformative Kraft, ein Recherche-Projekt


Find me//Performance//Video Art//19.06.2021//Kulturbunker Köln
Heimkehren//Theater// 2022
Hast du weiße Freunde?Tanzvideo//Winter 2021
Weitere Aufführungen sind im Herbst geplant, wenn die Theatern wieder aufmachen.
ICH BIN EIN GASTARBEITERKIND
Eine Kunstreihe von Elissavet Hasse zum Thema (Post)-Migration
Performative Ausstellung: Kindheitserinnerung ist das zentrale Thema der künstlerischen Auseinandersetzung. Anhand mehrerer Stationen sehen die Zuschauenden einen Lebensausschnitt der Gastarbeiterkinder. Live Performances, Installationen, Projektionen und Fotos verkörpern die Erinnerungen und verdrängten Wahrheiten.
Performance: Acht Menschen treffen sich, essen, trinken, erzählen, weinen, schweigen, lachen und tanzen miteinander. In ihrer Unterschiedlichkeit haben sie etwas gemeinsames, ähnliche Erfahrungen in ihrer Kindheit als Kinder von Gastarbeitern, welche sie bis heute stark geprägt haben.





















































