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AKTUELLES PROJEKT

Find me//Performance//Video Art//19.06.2021//Kulturbunker Köln

Heimkehren//Theater//Herbst 2021

Hast du weiße Freunde?Tanzvideo//Winter 2021

Weitere Aufführungen sind im Herbst geplant, wenn die Theatern wieder aufmachen.

ICH BIN EIN GASTARBEITERKIND
Eine Kunstreihe von Elissavet Hasse zum Thema (Post)-Migration

Performative Ausstellung: Kindheitserinnerung ist das zentrale Thema der künstlerischen Auseinandersetzung. Anhand mehrerer Stationen sehen die Zuschauenden einen Lebensausschnitt der Gastarbeiterkinder. Live Performances, Installationen, Projektionen und Fotos verkörpern die Erinnerungen und verdrängten Wahrheiten.

Performance: Acht Menschen treffen sich, essen, trinken, erzählen, weinen, schweigen, lachen und tanzen miteinander. In ihrer Unterschiedlichkeit haben sie etwas gemeinsames, ähnliche Erfahrungen in ihrer Kindheit als Kinder von Gastarbeitern, welche sie bis heute stark geprägt haben.

Projekte

ICH BIN EIN GASTARBEITERKIND, KÖLN, 2020

Eine Kunstreihe von Elissavet Hasse zum Thema Post-Migration

Performative Ausstellung: Kindheitserinnerung ist das zentrale Thema der künstlerischen Auseinandersetzung. Anhand mehrerer Stationen sehen die Zuschauenden einen Lebensausschnitt der Gastarbeiterkinder. Live Performances, Installationen, Projektionen und Fotos verkörpern die Erinnerungen und verdrängten Wahrheiten.

Performance: Acht Menschen treffen sich, essen, trinken, erzählen, weinen, schweigen, lachen und tanzen miteinander. In ihrer Unterschiedlichkeit haben sie etwas gemeinsames, ähnliche Erfahrungen in ihrer Kindheit als Kinder von Gastarbeitern, welche sie bis heute stark geprägt haben.

„Ich bin ein Gastarbeiterkind“ beschäftigt sich mit den menschlichen Wunden und Traumata von Migrantenkindern. Noch in der dritten Generation gibt es Gefühle von Diskriminierung und Ausgrenzung.

2020 ist dieses Thema ganz besonders relevant. 1960 wurde der Grundstein für die heutige 60-jährige Gastarbeitergeschichte gelegt, als Deutschland und Griechenland das Abkommen zur

Das Leben zwischen zwei Heimaten und zwei Kulturen – die ständige Zerrissenheit der Gastarbeiterkinder: In einer zunehmend von Migration geprägten Welt, eröffnen die Veranstaltungen dem Publikum den Zugang zu einer lebendigen Geschichte, die bisher nur betroffenen Menschen vorbehalten war.

Der Ort des Geschehens ist eine ehemalige Fabrikhalle, nun ein lichtdurchflutetes Loft, welches als griechisches Guerilla-Restaurant von einem ehemaligen Gastarbeiterkind betrieben wird.

Idee, Inszenierung, Produktion, Video/Fotografie, Künstlerische Leitung: Elissavet Hasse • Grafik, Video, technische Unterstützung: Ludwig Kuckartz • Raum und Kostüm: Hannah Kretke • PR und Social Media: Hanna Behr • Performance: Sati Arikpinar, Kemal Demirbilek, Sofia Hasse, Helena Katsiavara, Epaminondas Ladas, Safak Pedük, Kutlu Yurtseven

Weitere Projekte:

HANS, ATHEN, 2017

DEINE GESCHICHTE, THESSALONIKI, 2015

AGONIA, KÖLN, 2013

Elissavet Hasse

Inkognito II, Köln 2011

Über mich

Elissavet Tsoleridou Hasse wurde in Veria, Griechenland geboren und aufgewachsen.


In Köln lebend arbeitet sie als künstlerische Leiterin diverser Theater- und Tanztheaterproduktionen. Überdies initiiert und realisiert sie zahlreiche Kunstprojekte. Das aktuelle Projekt mit dem Titel „Ich bin ein Gastarbeiterkind“ feiert am 22.10.20 Premiere in Köln. „Hans, mitten in einem das Viele“ hat in Athen, 2017, Uraufführung und in Köln, 2019 Premiere gefeiert.


Zu ihren Projekten zählen die Reihe „Rote Utopie“ (Teil I im Alten Wartesaal am Hauptbahnhof Köln, 2011; Teil II in der Bühne der Kulturen, Köln, 2012; Teil II im Kunsthaus Rhenania in Köln, 2013) „Inkognito“ (2010, Museumsquartier am Neumarkt Köln) und Inkognito II (2011 im Sancta Clara Keller). Im Auftrag von Nichtregierungsorganisationen führte sie die Koordination verschiedener Projekte durch und organisiert Benefizveranstaltungen (u.a. für „Whip no child“).


Menschenrechte und Grundbedürfnisse bilden die Hauptthematik ihrer Arbeiten und ihre Projekte sind interkulturell und interdisziplinär. Sie engagiert sich sehr konsequent für Kunstprojekte mit sozialem Aspekt und hat zwei Projekte in der JVA Ossendorf realisiert „Bolero auf Zeit“ (2009) und „Ikaria“ (2009).


Über die darstellenden Künste hinaus ist Elissavet Hasse im Feld der bildenden Künste tätig als Kuratorin von Ausstellungen (u.a. „Zyklus“, Ausstellungshalle der Alten Feuerwache, 2007; „Subkulinaria“, Innenraum der Deutzer Brücke, 2008).
Im Rahmen etlicher ihrer Performances produzierte und inszenierte sie Videokunst, u.a. den Film „Die Kinder aus Ossendorf“ (2009), und den Film „Bolero auf Zeit“ vorgeführt vor der Aufführung des gleichnamigen Bühnenwerks (2009) und die Videokunst „Ravioli“ (2008). 

Die meisten Projekte von Elissavet entstehen in interdisziplinären Teams, die für jedes Projekt neu zusammengestellt werden. So fließen in die Projekte Methoden und Praktiken unterschiedlichster Disziplinen ein: Tanz, Schauspiel, Musik, Politologie, bildende Kunst, Geschichte, Philosophie und Videokunst. So entstehen – im Idealfall – komplexe Projekte mit unterschiedlichen Ebenen und Ausdrucksformen.

Bildergalerie

„Ich bin ein Gastarbeiterkind“ Performative Ausstellung, Köln 2020 copyright Costa Belibasakis
„Ich bin ein Gastarbeiterkind“ Performative Ausstellung, Köln 2020 copyright Costa Belibasakis
„Ich bin ein Gastarbeiterkind“ Performative Ausstellung, Köln 2020 copyright Costa Belibasakis

HANS – MITTEN IM EINEN DAS VIELE Idee, Regie, Produktionsleitung: Elissavet Hasse / Stück, Musik: Jürgen Himmelsbach / Schauspiel: Dannie Lennertz, Barbara Fernández und Klaus Prangenberg / Performance: Ines Langel, Ioanna Koutras, Euichae Jeong, Nas- tassja Pielartzik, Jens Girgsdies, Evangelos Thamnopoulos, Sofia Hasse / Kostüm: Hannah Kretke / Presse & ÖA: Caroline Skibinski Orangerie Theater im Volksgarten
Im Auswärtige Amt Berlin, bei der Präsentation der „Deine Geschichte“
Ikaria, JVA Koeln
Ikaria, JVA Koeln
Premiere 16. und 17. November 2013 ROTE UTOPIE III Nach Motiven des Buches „ im Banne des Todes“ von der Friedenspreisträgerin Swetlana Alexijewitsch „Machen wir dem Spießer eine Freude, indem sich wieder ein naiver Kommunist umbringt. Ja. Frohlocken soll er.“ 800.000 Selbstmorde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Dies ist eine Geschichte hinter dieser Zahl. Die Geschichte von einem Menschen, der es nicht mehr aushält, dass seine Ideale zerstört werden, und sich das Leben nimmt. Eine fiktive Geschichte, die auf Tatsachen basiert. Die teilnehmenden Künstler stammen aus den ehemaligen sozialistischen Ländern. Ihre Biographien und Sicht prallen auf die Geschichte dieses Fanatikers. Die Reihe „Rote Utopie“ begibt sich jedes Jahr mit einer neuen Inszenierung auf den „Weg zur Freiheit“. Elisabeth Pleß Schauspiel/Stück Roman Kushniarou Musik/Photographie Natascha Scheel Klavier/Gesang Natalia Murariu Tanz
Elissavet Hasse Konzept/Künstlerische Leitung PREMIERE: Samstag, 16. November 2013 – 20 Uhr ZWEITE: Sonntag, 17. November – 20 Uhr Tickets: 13 Euro/ 9 Euro (ermäßigt) Vorbestellungen/Kontakt: Elissavet.Hasse@netcologne.de 0162 78 35 642 Bild © Heiko Specht Elissavet.Hasse@netcologne.de
Milos, mit einer Zeitzeugin 2017
HANS – MITTEN IM EINEN DAS VIELE Idee, Regie, Produktionsleitung: Elissavet Hasse / Stück, Musik: Jürgen Himmelsbach / Schauspiel: Dannie Lennertz, Barbara Fernández und Klaus Prangenberg / Performance: Ines Langel, Ioanna Koutras, Euichae Jeong, Nas- tassja Pielartzik, Jens Girgsdies, Evangelos Thamnopoulos, Sofia Hasse / Kostüm: Hannah Kretke / Presse & ÖA: Caroline Skibinski Orangerie Theater im Volksgarten
Szenenfoto der Aufführung „Transtempo“ in der Deutzer Brücke, Köln
Szenenfoto der Aufführung „Transtempo“ in der Deutzer Brücke, Köln
Proben für Inkognito II
Agonia 2013 Köln, Rhenania
Agonia 2013 Köln, Rhenania
Szenenfoto der AuffŸhrung in der Deutzer BrŸcke, Kšln